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Gemeinsam gegen Nazi-Gewalt und staatlichen Rassismus

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Wut und Trauer zu Widerstand


Demo zum Gedenken an den von Neonazis zu Tode gehetzten Farid Guendoul

In der Nacht vom 12. zum 13.2.1999 wurde der algerische Asylbewerber Farid Guendoul in Guben, von einer Gruppe jugendlicher Neonazis zu Tode gehetzt. Sie bedrohten, beleidigten, schlugen und jagten ihn sowie seine zwei Begleiter durch die Stadt. In Todesangst versuchte er sich in den Hauseingang Hugo-Jentsch-Strae 14 zu retten. Beim Eintreten der Glastr schnitt er sich eine Arterie am Bein auf und verblutete wenige Minuten spter. Unterdessen verprgelten die Angreifer einen Begleiter Guendouls, spter warfen sie die Scheiben eines vietnamesischen Restaurants ein und fuhren Sieg Heil grlend weiter durch die Stadt.
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gegen deutschen Opfermythos, Nazigrossaufmarsch und Brgermob

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Nazitrnen satt!


Bis zum 8. Mai noch, wird der grassierende Opfertaumel im Rahmen der 60sten Jahrestage von Ereignissen des 2. Weltkrieges andauern. Traditionell ist Dresden dabei das allerunschuldigste und dramatischste Opfer der Bombardierung und wird sich dementsprechend zelebrieren. Ein entprechend pompser Festakt zum 50sten Jahrestag, am 13. Februar 1995, ist wrdig mit einer antifaschistischen Aktion gestrt worden. Seitdem hat das Vermiesen der Trauerspiele Tradition. Die vielen kleinen Aktionen haben letztlich zu einer Verunsicherung gefhrt, wie das Gedenken am 13.2. zu gestalten sei. Strend sind in den letzten Jahren aufgetreten: die Nazis, die in immer grsseren Gruppen durch die Stadt zogen und auf Antifas trafen; PolizistInnen in voller Kampfmontur und nicht zuletzt Konfetti-werfende Autonome, die Ehrenkundgebungen fr britische Luftwaffenoffiziere anmeldeten.
Linksliberale Krfte wollen fr 2005 eine ffentliche Diskussion und positionieren sich gegen Rechtsextreme, aber auch gegen die angebliche Verhhnung der Opfer.

Zum Auftakt wollen wir, wie letztes Jahr, mit einer lautstarken Demonstration unsere Position zum Opfermythos Dresden klarstellen. Am darauffolgenden Tag, dem 13. Februar, wollen wir mit dezentralen Straktionen den Naziaufmarsch angreifen und gegen den geschichtsrevisionistischen Brgermob vorgehen.

let's rock the city!!!!
Infoveranstaltung am 6.2.2005 im Cafe Shock um 19.00 (Charlottenstr.28)

12.02
Demo "No tears for Krauts", gegen den deutschen Opfermythos
Begin: 15.00 Uhr, Wilsdruffer Strasse/Kulturpalast

13.02
> 11.00 - 11.00 dezentrale Aktionen
Aktionen zur Intervension gegen BrgerInnen Mob und Nazigrossaufmarsch
> 11.00 - 10.00 antifaschistische Kundgebung
am Hasenberg an der Synagoge



Presse
Neue Asylbewerberwohnung in der Hegelallee PNN 20.8.12
Mehr Arbeit fr Auslnder // Integrationskonferenz will Hrden abbauen PNN 18.8.12
Mietspiegel der Landeshauptstadt // Mieten explodieren in Potsdam MAZ 16.8.12

Termine


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