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Redebeitrag des ak_antifa_potsdam auf der "Refugees welcome"-Demonstration

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Rassismus ttet - ber den Zusammenhang von Kapitalismus und Rassismus


An den allmontglichen PEGIDA Demonstrationen spalten sich die Geister und erzrnen sich die Gemter. Die einen nehmen diffuse Sorgen und ngste der Deutschen wahr, andere bangen um den Ruf ihrer Nation als weltoffen und tolerant und wieder andere beschwren den groen Nutzen von Vielfltigkeit fr die Wirtschaft und sind fr jede Bereicherung zu haben. Was diese Standpunkte eint ist die Sorge um die Nation und dass sie allesamt mit rassistischen Zuschreibungen arbeiten.

Kapitalismus beruht sowohl auf der Konkurrenz zwischen einzelnen Individuen, als auch auf der Konkurrenz zwischen Staaten um die beste Ausgangsposition auf die Verwertung des heimischen Staatsvolkes. Diese Konkurrenz muss zwangslufig Verlierer*innen hervor bringen. Dies beweist ein simpler Blick in die Zeitung: die einen Staaten sind oben auf, beweisen Strke und treffen Entscheidungen welche die Geschicke der ganzen Welt bestimmen, andere hingegen sind nicht mehr reproduktionsfhig, tendieren zur vlligen Entstaatlichung und zerfasern nicht zuletzt in Brger*innenkriegen. Dieser Prozess wird ideologisch flankiert durch das Gerede von falschen Entscheidungen, falscher Arbeitsmoral, falscher Lebensfhrung, Faulheit.
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"Rassismus ttet PEGIDA, Deutschland und Co. den Kampf ansagen"

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Pressemitteilung zur heutigen Demonstration


Unter dem Motto Rassismus ttet PEGIDA, Deutschland und Co. den Kampf ansagen zogen am 18. Januar knapp 500 Menschen durch die Potsdamer Innenstadt. Die Demonstration startete am Brandenburger Tor, hier wurde der Demonstrationsaufruf von LoZuPA* (Loser Zusammenschluss Potsdamer Antifaschist*innen) verlesen, auerdem steuerte Nobert Mller einen Redebeitrag zur aktuellen Situation bei. Die Route fhrte dann ber die Hegelallee zur Dortustrae. Hier verlas der ak_antifa_potsdam einen Beitrag der sich mit den Zusammenhngen von Kapitalismus und Rassismus auseinander setzte und die Wurzel der PEGIDA im deutschen Normalzustand verortete.
Die Demonstration zog nun in die Charlottenstrae und war die ganze Zeit untermalt von lautstarken Parolen wie z.B Refugees bleiben Rassisten vertreiben, Auf den Standort Deutschland scheien PEGIDA in die Elbe schmeien und Khaled Idris das war Mord Wir trauern hier an diesem Ort.

Auf der Abschlusskundgebung vor dem Staudenhof wurde noch ein Redebeitrag der Opferperspektive verlesen, der sich mit dem rassistischen Normalzustand in Deutschland auseinandersetzt. Anschlieend gab es eine Rede von den Women in Exile, die ebenfalls zu der Teilnahme an der Demonstration aufriefen, sowie vom Zentralrat der Afrikanischen Gemeinde. Dieser thematisierte die allgegenwrtige Gefahr und Angst unter welchen Schwarze Menschen und Geflchtete in Deutschland leben. Eine Angst die ihr gesamtes Leben durchzge und auch kleine Alltagsdinge durchsetze, wie z.B. Einkaufen gehen oder eine Diskothek aufsuchen.

Whrend dieser Kundgebung wurde aus einem Fenster des Staudenhofes von einer vermummten Person ein AfD-Plakat und ein Hitlergru gezeigt. Dazu Sarah Maznowski die Pressesprecherin des LoZuPA*: 500 Menschen auf einer Demonstration mit einer Vorlaufzeit von drei Tagen sind ein starkes Zeichen gegen rassistische Stimmungsmache, der Vorfall am Ende der Demonstration unterstreicht noch einmal, dass Rassimus und PEGIDA kein schsisches Problem sind, sondern ein deutschlandweites.
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Presse
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