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Neonazis bereiten Kranzabwurf in Halbe heimlich vor


Nach Informationen des Berlin-Brandenburger Bndnisses NS-Verherrlichung stoppen! mobilisiert der neonazistische Freundeskreis Halbe fr Samstag, den 15. Mrz 2008 konspirativ zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Waldfriedhof in Halbe.

Wie schon an den vorangegangenen Wochenenden wollen sich Neonazis mit Krnzen um 11.00 Uhr in dem brandenburgischen Dorf einfinden. Bei der zustndigen Polizeidienststelle liegt fr so eine Veranstaltung allerdings noch keine Anmeldung vor, weswegen AntifaschistInnen davon ausgehen, dass die Neonazis mit ihrer heimlichen Vorbereitung eventuelle Verbote oder Blockadeaktionen umgehen wollen.

Bndnis-Sprecher Jan Soost: Die Neonazis suchen verzweifelt nach Mglichkeiten, das Gedenken in Halbe als rechtsradikales Top-Event zu retten. Deshalb mssen wir unseren Widerstand fortsetzen und diesen NS-Nostalgikern bei jedem ihrer Aufmarschversuche entgegentreten.

Die AntifaschistInnen werden am Samstag ab 10.00 Uhr in Halbe mit einem Infozelt, Musik und Protestplakaten prsent sein.

Zugtreffpunkt fr AntifaschistInnen am 15.3.08 von Berlin aus: Ostbahnhof, 8.30 Uhr, Gleis 1.
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18. Mrz:

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Tag der politischen Gefangenen


Vorwort des Bundesvorstandes zur diesjhrigen 18. Mrz - Zeitung:

Die Rote Hilfe wurde und wird in der ffentlichkeit immer wieder als Gefangenenhilfsorganisation wahrgenommen. Tatschlich wandelt sich der Schwerpunkt der Roten Hilfe bestndig sowohl mit der Situation der linken Bewegung als auch mit dem aktuellen Stand der Repression. Ein Groteil der Arbeit, den die Rote Hilfe heute zu leisten hat, ist nicht direkt mit Knast und Inhaftierung verbunden. Dennoch bleibt die Solidaritt mit Menschen, die wegen ihrer politischen berzeugungen und Aktivitten im Gefngnis sitzen, ein zentrales Anliegen der Roten Hilfe: Knast ist immer noch der augenflligste Hhepunkt staatlicher Repression. Das Wegsperren politischer Menschen, der Versuch, sie aller Handlungsmglichkeiten zu berauben und aus allen gesellschaftlichen Zusammenhngen zu reien das ist auch heute noch die letzte Konsequenz politischer Unterdrckung. Die GenossInnen im Knast sollen nicht nur krperlich weggesperrt werden, sie sollen auch gechtet und aus der gesellschaftlichen Diskussion ausgeschlossen werden.

Rote Hilfe Rechtsberatung jeden ersten und dritten Dienstag 18Uhr im Madia (Lindenstrae 47)
Rote Hilfe Tresen in der Olga jeden Mittwoch ab 19.00 Uhr


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